Letztes Wochenende waren wir in Melbourne. Madlen hatte ihren Flug schon früher gebucht, da sie sich dort mit Ihrer Mutter getroffen hat (die ist ja gerade hier auf Reisen).
In Melbourne fand am Samstag ein Barcamp statt – BarCampMelbourne2008 . Die Idee ist eine Menge Leute – vorzugweise Freaks und Techniker ein Forum zu geben sich auszutauschen. Das ganze kostenlos und in einem Rahmen, welcher nicht geplant ist. Organisiert wurde das Ganze von Ben Balbo der einen super Job hier gemacht hat.
Um 9 Uhr ging es los mit der Registration bei Thoughtworks. Die Firma hat uns ihre Räume für den Tag zur Verfügung gestellt. Projektoren und Essen gab es von anderen Sponsoren dazu. Das Bier am Abend wurde von Microsoft (!) gesponsort – da sag nochmal einer etwas gegen MS.
Jeder der wollte konnte sich am Whiteboard mit einem Vortrag/Diskussionsthema bewerben welche dann auf Zeitslots und Räume aufgeteilt wurden. Danach ging es los und man ging in die Räume in denen die Vorträge bzw Diskussionen stattfanden. Es gab Themen wie “Distibuted Hastables” und “An Illustrated History of Failure” (die besten Softwarefehler). Einer der besten Entertainer war Paul Fenwick, ein PERL Guru und Trainer.
Neben den thematischen Gesprächen gab es natürlich auch jede Menge Talks zu Technik wie Arduino oder dem eeepc.
Abends gab es dann in einer Bar die gesponsorten Biere zu weiteren Gesprächen um OpenSource, Frameworks, etc.
Alles in allem ein super Event, eine Menge interessante Vorträge in einer lockeren Atmosphäre. Ich würde mich freuen, wenn sowas in Sydney auch zustande kommt. Dabei unterstütze ich gern. Ansonsten bin ich beim Barcamp Melbounr 2009 gern wieder dabei – Melbourne it eh immer eine Wochenendreise wert (allerdings vielleicht nächstes Mal ein späterer Flieger als Sa 6 Uhr morgens).
Am Sonntag haben wir dann die Stadt genossen, sind ein wenig durch St Kilda geschlendert, haben einen Kunstmarkt besucht, uns zum Mittagessen mit Kasey & Chris getroffen und haben die besseren Shopping-Möglichkeiten genutzt. Melbourne hat eine echt klasse Atmosphäre – wer weiß ob wir nicht irgendwann auch mal dort wohnen
Wir sind zurück in Sydney seid gestern abend – das Wochenende haben wir verlängert und meinen Geburtstag in Byron Bay mit Mick gefeiert (einem Englishlehrer, der uns privat und auch bei CoreMedia unterrichtet hat). Aber der Reihe nach:
Freitag nachmittag ging es los für mich. Madlen war bereits in Kingscliff auf einer Firmenveranstaltung, so daß nur einmal Flugkosten anfielen. Ich bin mit einem Fahrservice dann nach der Landung in Coolangatta zu ihrem Hotel gefahren wo noch ein paar hundert andere SAP Kollegen auf Ihren Heimflug warteten. Später hat uns Mick dann abgeholt und wir sind zu ihm nach Hause nach Byron Bay (genauer ein Vorort namens Suffolk Park) gefahren. Er wohnt schön in einem zweistöckigen Haus mit Flatmates – im Moment zwei Studenten von der Englischschule in der er arbeitet.
Abends mußten wir dann natürlich noch zu den Friday-Night Drinks in die City. Zuerst haben wir uns mit ein paar Kollegen von Mick in The Rails getroffen. Hier spürte man schon deutlich, daß Byron Bay eine Backpacker und Partystadt ist. Viel lockere und angeheiterte Leute am Freitag nachmittag, welche zu guter Livemusik tranken, quatschten und jeder wurde integriert. Susanne kam dann auch noch dazu mit einem Reisekollegen – sie war zufällig auch in Byron über das Wochenende.
Wir sind dann später zum Dinner zu einem Italiener gegangen bevor es dann weiterging ins Beach Hotel. Hier war der Teufel los und da es schon später am Abend war die Leute auch dementsprechend mit mehr Alkohol und Feierlaune gefüllt. Eine Band spielte Reggae, Ska und diverse gute Tanzmusik. Wenn wir also nicht gerade tranzten standen wir in der Masse auf der Terrasse und vergnügten uns über die Leute. Natürlich kamen wieder diverse Frauen und Männer (aber mehr Frauen) welche Mick kannte und wir kamen mit diversen Leuten ins Gespräch.
Irgendwann gegen 23 Uhr war dann Schluß mit der Musik und die Leute trollten langsam nach Hause. Das ist ja hier in Australien eher normal – früh anfangen zu feiern (gleich nach der Arbeit) und früh nach Hause (normalerweise gegen Mitternacht). Auch wir sind dann nach Hause gefahren – nicht ohne Angst vor einer Polizeikontrolle, welche haufenweise herumfuhren, da Mick schon das ein oder andere Bier mitgetrunken hat
Am Samstag begann der Tag dann schön mit surfen und baden am Beach, ein wenig rumstromern in der City. Ein spätes Lunch im Balcony mit Blick auf den Hauptkreisel um Leute zu gucken und dann noch einkaufen für das am Abend geplante Barbie bei Mick im Garten. Es gab Steaks, Kartoffelspalten, Maiskolben, Kürbis, Salat, Brot und Dips. Bier und Wein durfte natürlich auch nicht fehlen. Neben den beiden männlichen Flatmates war auch eine ehemalige Flatmate von Mick aus der Schweiz noch von Ihrem Trip zurück gekommen um ein paar Wochen bei ihm zu verbringen. Dazu kam noch Susanne und so waren wir dann sechs Leute auf der kleinen Terrasse. Wie das ganze Wochenende gab es mal einen heftigen Schauer, aber das hat uns nicht davon abgebracht draussen zu sitzen
Sonntag dann ein spätes Frühstück mit Croissants (hat Mick aus der Stadt extra geholt), Frucht, Müsli, Kaffee und Omelette sowie weiteren Leckereien. Madlen und ich haben uns dann das Auto geschnappt und sind zum Hauptstand von Byron gefahren, haben dort ein wenig rumgesessen und die Leute beobachtet und sind durch die Stadt gestromert. Dann gings zurück und zum Raggamuffin Festival. Hier trafen wir dann auf allerlei skurille Gestallten. Die “echten” Hippies leben nicht mehr in Byron Bay – dort ist zuviel Kommerz und Backpacker-Szene. Sie leben im Hinterland und kommen aber natürlich zu Reggae-Festivals dieser Art. Bunte Kleider, viel dicke Luft und wild tanzende Menschen gab es mehr als genug – alles total friedlich und relaxed. Als Bands gab es neben Arrested Development (mit dem 75-jährigen Daddy auf der Bühne) auch Maxi Priest (fand ich nicht sooo toll), The Wailers (grossartig, die Stimme ist original wie von Bob Marley) und UB40 (sehr proffessioneller Auftritt). Die ganze Zeit wurde getanzt, getrunken, geraucht (man brauchte nur einzuatmen um selbst stoned zu werden), gegessen (erstaunlich gut die Buden dort mit dem alternativen Essen) und natürlich jeder angesabbelt
Wir sind natürlich am Ende nach Hause gelaufen – ein ca 40 Min Marsch…nach 5 Std Stehen und Tanzen schon anstrengend und wir waren alle froh im Bett zu liegen. Es war ein klasse Festival und wir hatten riesiges Glück mit dem Wetter: Kein Regen, der Boden war recht trocken, ein wenig Sonne zwischendurch und als wir die Haustür zu machten fing es an heftigst zu regnen…puh. Ein schöner Geburtstagstag.
Montag sind wir dann noch einmal zum Surfen gefahren, hatten ein leckeres Lunch mit Blick in einem schicken Cafe und natürlich mußten wir auch mal zum Lighthouse laufen – dem Wahrzeichen von Byron Bay und der östlichste Punkt vom Festland Australiens. Schöne Aussicht auch wenn dort leider wieder viele dicke und tiefe Wolken den Blick auf die Berglandschaften verdeckten. Wir sind aber sicher nicht zum letzten Mal hier gewesen.
Vielen Dank an Mick für die tolle Unterkunft, an die Bands für die klasse Stimmung auf dem Festival und an den Wettergott, der immer nur dann Regen abgelassen hat wenn wir geschlafen haben oder irgendwo im trocknen saßen !!!
Und natürlich vielen lieben Dank für all die vielen Geburtstags-Emails (ganz besonders gefreut haben ich mich über die Bilder von Jenny und Svenja – lieben Gruss auch von Mick an euch!!!) und Nachrichten auf dem AB.
Wer nicht gerade in Sydney oder einem anderen Land lebt wo man zur Surfen an den Strand fährt und einen grossen Garten hat kann jetzt einfach zu Hause das Surfen lernen. Es gibt eine Firma aus den USA, welche den Flowrider baut – eine Welle, an welcher man einfach entlangsurft im Garten, Hotel oder es gibt sogar Installationen im Surfshop….total verrückt, oder?!
Wer auch einmal Strecken anschauen möchte, die ich geflogen bin kann das dank Google Earth und GPS Daten wunderbar machen. Bodo vom HAC hat mir bspw diese IGC Datei geschickt von unserem Flug über den Hafen und Oper.
Wenn man sich neben Google Earth nun noch das Tool IGC Flight Replay installiert kann man die Datei laden und abspielen – und man sieht die Bilder und Sydney von oben. Genial, wie ich finde – GPS Daten verbunden mit echten Bildern. Es lebe die Technik. Mal schauen ob das mit meinem kleinen GPS auch funktioniert.
Wer mal “richtig” mitfliegen will darf das natürlich auch gern
….konnte ich gestern mal meinen letzten Navigationsflug machen, welcher mir für meine PPL Prüfung noch fehlte. Das Wetter war in den letzten Wochen dermaßen regnerisch, daß fliegen nur im Flugplatzbereich möglich war. Es gab jede Menge Regen und Gewitter, so daß ich meine langen Flüge immer wieder verschieben mußte.
Gestern sah es dann halbwegs nach Flugwetter aus und so bin ich dann endlich mit VH-RWK aufgebrochen um einen meiner vorbereiteten Routen abzufliegen. Es ging von Camden über Bathurst (dort kurz Touch-and-Go) nach Cowra (Landung dort und kurze Pause zum Lunchen), weiter über Crookwell zurück nach Camden. Insgesamt war ich 3 Std unterwegs und bin über viele Berge und leere Landschaften geflogen, zum Glück ohne mich wirklich zu verfliegen und “lost” zu gehen.
Auf den Flugplätzen von Bathurst und Cowra war nicht viel los. Ich war in Bathurst der einzige auf der Funkfrequenz und in Cowra kam nach mir noch eine Cessna 152 gelandet um jemanden abzuholen.
Heute war dann der grosse Tag der PPL-A Prüfung. Um 11 Uhr ging es los mit Craig, dem Prüfer bin ich in der vollgetankten Maschine VH-BMX (der Mercedes unter den C182T – mit Autopilot, etc) zuerst in Richtung Canberra geflogen. Das war auch der Flug, welchen ich vorbereitet habe um gleich meine CTR (Controlled-Airspace) Berechtigung mit geprüft zu bekommen.
leider hat uns das Wetter mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht, so daß wir ab Mittagong in Richtung Küste abgedreht haben um in Wollongong ein Touch-and-Go zu machen. Von dort aus ging es weiter entlang der Küste über Victor1, Palm Beach nach Warnavale. Der Flugplatz dort ist im Wald (Turbulenzen von den Bäumen) und hat eine sehr schmale Piste (ca 5m breit), so daß ich dort etwas ins Schwitzen kam mit Seitenwind mittig auf der Piste zu landen. Links und rechts davon war der Rasen wegen dem Regen nämlich ziemlich weich, das ist nicht gut, wenn die Reifen dort einsinken und der Flieger dann abrupt zum stehen kommen würde
Also hat mich mein Prüfer Craig dort ein paar Runden drehen lassen und nachdem ich dreimal sauber aufgesetzt habe durfte ich dann über Wisemans Ferry und Brooklyn Bridge an Sydney vorbei in die Trainingsarea von Camden zurück. Aber nicht ohne, daß Craig mitten über dem Gebirge mal einen Motorausfall simuliert hatte – zum Glück gab es einen kleinen Bushstrip (was er natürlich wußte) auf den ich meinen Not-Anflug machen konnte.
In der Trainingsarea ging es dann nochmal um Instrumentenflug. Dazu bekam ich meinen “Hut” aufgesetzt, welcher einem die Sicht nach draußen nimmt. Also fliegt man “blind” nur nach Instrumenten und Anleitung vom Prüfer. Das hat gut geklappt. Danach noch ein paar Stalls und steep Turns (Steilkurven mit ca 60° Kurvenneigung) – auch alles gut.
Der Regen war nun auch in Camden angekommen und so haben wir noch drei weitere Anflüge gemacht mit unterschiedlichen Landeklappen-Stellungen und einmal mit Motor-Ausfall-Simulation (Glide-Approach) bevor Craig mich dann erlöste und meinte, daß ich “bestanden” habe. Yeah – ich bin nun im Besitz einer PPL und darf alleine fliegen gehen mit Gästen !!! Also, wer sich traut….es ist wunderschön an der Steilküste entlang zu fliegen hier.
Ich werde meine Ausbildung nun allerdings nicht beenden, sondern noch weitere Kurse bis zum CPL belegen. Dazu gehören Nachtflüge (Night-VFR) und weitere, längere Überlandflüge mit viel kontrolliertem Luftraum. Dieses gibt mir weitere Erfahrungen und macht mich damit zu einem sicheren Piloten – kann ja nicht schaden
Über meine weiteren Trips & Touren werde ich natürlich berichten…
Heute war in der City die grosse Parade und Fest zum chinesischen Neujahr, welches letzte Woche begonnen hat. Dort mußten wir natürlich auch hin. Es ist das Jahr der Ratte und so war auch der erste Wagen mit einer grossen Ratte geschmückt:
Im Anschluß liefen die diversen chinesischen Vereine, Firmen und Organisationen mit einzelnen Gruppen bunt geschmückt durch die abgesperrte Innenstadt. Mehrere tausend Leute waren an den Strassen versammelt und genossen das Schauspiel um im Anschluß entweder shoppen zu gehen oder in Chinatown und Darling Harbour den weiteren Dingen zuzusehen. Hier gibt es ein paar Eindrücke von der Parade (auf die Bilder klicken um Vergrößerungen zu bekommen):
Insgesamt bin ich immer wieder fasziniert wieviele Asiaten hier in Sydney doch wohnen, leben und arbeiten.
Nachdem ja nun SAP den Zoo in Sydney sponsort (zumindest das Reptilienhaus) bekommt Madlen Zookarten umsonst.
Bisher haben wir das noch nicht genutzt, aber nachdem Susanne letzte Woche und Madlens Mutter diese Woche dort waren und beide davon begeistert erzählt haben mußten wir auch mal dorthin.
Heute hat es immerhin “nur” Schauer gegeben (wenn auch teilweise extrem heftige) und so sind wir mit Kathrin dann nachmittags mit der Fähre zum Taronga Zoo gefahren. Wie ihr seht liegt er ganz herrlich und man überblickt die Hafenbucht von Sydney fast von überall. Die Tiere haben riesige Flächen und es schien uns so als ob sie sich recht wohl fühlten trotz der Zäune. Ein Zeichen dafür ist auch die erfolgreiche Züchtung dort, z.B. das Gorilla-Baby, welches seit einigen Monaten hier die Attraktion ist.
Aber es gibt neben den lustigen Affen (Gorillas, Schimpansen und Orang-Utan) natürlich jede Menge australische Tiere. Dabei nicht nur niedliche, wie Koalas und (Kanga-)Roos, sondern auch die weniger hübschen Echsen und Schlangen. Aus anderen Kontinenten findet man Giraffen, Elefanten, welche im Wasser herumspielten und badeten (trotz kräftigem Regen) sowie viele Gehege in die man reinlaufen kann um Vögel zu beobachten oder Kangaroos faul herumliegen sieht.
Insgesamt lohnt sich der Zoo in Sydney schon allein wegen der Anlage selbst und der perfekten Aussicht auf die Stadt. Es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein, daß wir die SAP-Karte nutzen um dorthin zu fahren. Alles haben wir nämlich aufgrund der kurzen Öffnungszeiten nicht geschafft. Auch werden bis Ende März dort Konzerte mit Aussicht und Atmosphäre geboten – vielleicht schaffen wir das ja auch noch.
Heute abend geht es erst einmal mit unseren Nachbarn (aus Südafrika) zum Dinner – wir sind uns nie so richtig begegnet und nachdem wir nun vor zwei Wochen endlich mal länger miteinander geschnackt haben machen wir mal was zusammen. Sicher auch nicht zum letzten Mal, denn die beiden sind auch echt nett.
Finally muß bzw. will ich auch mal wieder arbeiten. So eine Auszeit ist zwar ganz schön, aber auf Dauer fehlt einem die Aufgabe, das soziale Umfeld, eine Herausforderung, Feedback, etc. Also war ich in den letzten zwei Monaten ganz fleißig und auf der Suche nach Arbeit. Natürlich nicht irgendwas – meine Ansprüche sind da schon (leider) hoch.
Nun habe ich etwas – oder gar ganz viel – Arbeit vor mir. Es gibt ein junges Unternehmen names ZaaBiz, welches hier von einem Deutschen (wieder ein Bekannter von einem Bekannten) gegründet wurde im letzten Jahr. Es ist eine Art Plattform für Business-Kontakte und deren Netzwerke.
Da es so etwas hier im australischen bzw pazifischen Markt noch nicht gibt, aber fast alle (auch hier) aufgrund persönlicher Kontakte Geschäfte machen finde ich die Idee gut. Und man sieht ja wofür es nun gut ist ein Netzwerk von Bekannten zu haben, welche dann wieder andere Leute auf der Welt kennen
Also helfe ich dem Michael im Moment kräftig dabei die letzten Fehler aus der Plattform zu beseitigen, die Usability zu verbessern und das Geschäft voran zu treiben. Wie immer gibt es in so einem kleinen Unternehmen alles mögliche zu tun. Von Software- und Webinterface-Tests über Systemanalyse bis hin zu Flyer-Erstellung mit Screenshots und Photoshop-Design ist bisher alles dabei – und es macht Spaß.
Ich bin heute über eine Story gestoßen, welche ich euch nicht vorenthalten möchte:
Stellt euch den Hauptbahnhof von New York City vor wo auf einen Schlag diverse Personen einfach stehenbleiben und so verweilen / einfrieren wie sie gerade sind. Gibt’s nicht? – Doch: