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	<title>Wir sind dann mal weg...</title>
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		<title>AIRSAFARI Tag 10: Von Port Lincoln nach Camden</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 09:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madlen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzter Flugtag heute.  
Wieder verlieren wir ein bisschen Zeit auf dem sehr weiten Weg nach NSW – eine halbe Stunde. Also stehen wir wieder bei Dunkelheit auf. Der Wecker klingelt um 5:15 und uns wird um 5:30 ein kleines Fruehstueck ins Zimmer geliefert. Das ist schon mal ein guter Start. Am Flughafen angekommen, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzter Flugtag heute. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wieder verlieren wir ein bisschen Zeit auf dem sehr weiten Weg nach NSW – eine halbe Stunde. Also stehen wir wieder bei Dunkelheit auf. Der Wecker klingelt um 5:15 und uns wird um 5:30 ein kleines Fruehstueck ins Zimmer geliefert. Das ist schon mal ein guter Start. Am Flughafen angekommen, wird erstes Tageslicht sichtbar. Ich mag diesen Start bei Sonnenaufgang, kann gar nicht genug davon bekommen. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_6580.JPG" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-953" style="margin: 2px;" title="DSC_6580" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_6580-300x201.jpg" alt="DSC_6580" width="300" height="201" /></a>Wir fliegen entlang der Kueste unter den Wolken auf einer Hoehe von ca 1500 Fuessen, was ca 500 Metern entspricht. Aus einzelnen Wolken entkommt ein kleiner Schauer hier und da, dazu die aufgehende Sonne erzeugen eine maerchenhafte Landschaft. Traumhaft schoen! <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schliesslich steigen wir auf eine Hoehe von 7500 Fuessen, um sicher eine Bucht zu ueberfliegen. Bei den einmotorigen Flugzeugen gilt mindestens in Gleitflugdistanz zum Ufer zu bleiben. Danach verlassen wir das Wasser bei Port Pirie und es geht ueber Land weiter. Tiefer im Landesinneren wird die Erde wieder rot und outbackmaessig. Hier und da ein Wasserloch, eine unbefestigte Strasse und seltener eine Farm als sichtbare Spuren menschlicher Existenz.</p>
<p><a href="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_6666.JPG" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-954" style="margin: 2px;" title="DSC_6666" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_6666-300x201.jpg" alt="DSC_6666" width="300" height="201" /></a>Bei Wentworth ueberqueren wir wieder eine Staatengrenze, diesmal nach NSW, dann kurz nach Vicoria und wieder zurueck nach NSW. Damit haben wir alle Bundesstaaten ausser Tasmanien und Queensland, ACT durchflogen.<br />
In Mildura legen wir einen Zwischenstop zum Tanken ein. Hier wechsel ich in den Copilotensitz neben Sven. Sven erklaert mir alles, was er beim Starten macht. In einer Hoehe von 5500 Fuessen uebergibt er mir das Ruder. Ich bin dann bis nach Temora geflogen. Das war toll! Ich war erstaunt, wie schnell der Flieger auf geringste Korrekturen mit dem Ruder oder Trimmer reagiert. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Beim Landen in  Temora verfolgte ich die Bewegungen von Sven, um ein Gefuehl fuer die richtigen Handbewegungen zu bekommen.<br />
Hier in Temora machen wir unseren letzten Zwischenstop, um uns das <a href="http://www.aviationmuseum.com.au/" target="_blank">Fliegermuseum</a> anzuschauen. Von hier ist es nur noch eine Stunde Flugzeit bis nach Camden. Wir sind wieder in der Zivilisation, was die vielen bewirtschafteten Aecker beweisen. Damit geht ein sehr aufregender, besonderer und erlebnisintensiver Urlaub zuende. Das muss jetzt erst mal in Ruhe ueber die naechsten Wochen nachgenossen und verdaut werden. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com.au/spetershh/AirsafariApril09#" target="_blank">Hier</a> werden wir nach und nach unsere Fotos hochladen. Das kann aber noch etwas dauern. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <a href="../wp-content/uploads/2009/05/DSC_6673.JPG" target="_blank"></a><a href="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_6673.JPG" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-955" style="margin: 2px;" title="DSC_6673" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_6673-300x201.jpg" alt="DSC_6673" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Fazit der Airsafari:<br />
Mir ist nicht einmal schlecht geworden und habe mich als Passagier pudelwohl gefuehlt. Es war eine nette Gruppe von Mitfliegern. An manchen Orten haette ich gern laenger verweilt. Einige Orte wuerde ich gern wieder besuchen und andere meiden. Ich habe wohl mehr von Australien gesehen als die meisten Australier. Adam ist der beste Copilot mit einer sexy Funkstimme. Und Sven ist allertollste und mein Lieblingspilot! <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wann ist die naechste Airsafari?</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com.au/spetershh/AirsafariApril09#" target="_blank"><br />
</a></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com.au/spetershh/AirsafariApril09#" target="_blank"><br />
</a></p>
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		<title>AIRSAFARI Tag 9: Von Kalgoorlie nach Port Lincoln</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 08:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madlen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute sind wir bereits um 4:35 aus den Federn gesprungen, um beim ersten Sonnenlicht zu starten. Der Ablauf war folgendermassen geplant: 5 Uhr Fruehstueck, 5:30 Bustransfer zum Flughafen und 6:15 Abflug. Wir haben eine lange Strecke vor uns und verlieren von Westaustralia nach South Australia anderthalb Stunden. Da wir nur bei Tageslicht fliegen duerfen, koennte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sind wir bereits um 4:35 aus den Federn gesprungen, um beim ersten Sonnenlicht zu starten. Der Ablauf war folgendermassen geplant: 5 Uhr Fruehstueck, 5:30 Bustransfer zum Flughafen und 6:15 Abflug. Wir haben eine lange Strecke vor uns und verlieren von Westaustralia nach South Australia anderthalb Stunden. Da wir nur bei Tageslicht fliegen duerfen, koennte es knapp werden, wenn uns nicht sputen.</p>
<p><a href="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_6219.JPG" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-950" style="margin: 2px;" title="DSC_6219" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_6219-300x201.jpg" alt="DSC_6219" width="300" height="201" /></a>Ich genoss einen traumhaften Start bei Sonnenaufgang, sogar noch bevor die Sonne ueberhaupt zu sehen war. Ich kann schoen beobachten, wie sich der rote Sonnenball langsam aus dem Horizont erhebt. Schoen.<br />
Direkt nach dem Start guckte ich in ein riesiges Loch der Mine „<a href="http://www.superpit.com.au/" target="_blank">Superpit</a>“. Wow war das spannend. Sogar heute am Samstag um diese Uhrzeit ist diese Miene sehr aktiv. Jede Menge Laster fahren auf den Terrassen in die Miene und wieder raus. Toll!<br />
Kurz bevor wir Caiguna erreichen, sehen wir das „<a href="http://bbs.keyhole.com/ubb/ubbthreads.php?ubb=showflat&amp;Number=57225&amp;site_id=1#import" target="_blank">ReadyMix sign</a>“ einer Zementfirma, das Mitarbeiter dieser Firma in den Sechzigern in den Boden „geschrieben“ aeh gepfluegt haben. Leider ist der Himmel bewoelkt und zwingt uns tiefer zu fliegen, so dass ich das gesamte „Bild“ nicht fotographieren kann. Es ist aber auch nicht mehr so gut zu sehen, wie im Internet dokumentiert.</p>
<p><a href="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_6317.JPG" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-951" style="margin: 2px;" title="DSC_6317" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_6317-300x201.jpg" alt="DSC_6317" width="300" height="201" /></a>Die Maenner haben vor unserem Abflug noch kurz ins Feld gepinkelt. Leider gab es kein Klo in der Naehe der Fliegerparkplaetze. Schnell habe ich bereut mich nicht auch aufs Feld gehockt zu haben. Ich konnte jedenfalls die Landung am Roadhouse Caiguna kaum erwarten. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Beim Landen haben wir ganz viele Kaenguruhs von der Landebahn gescheucht. Die waren teilweise beim Starten wieder da. Hier faengt auch die spektakulaere Steilkueste an. Ich halte Ausschau nach Walen, habe aber kein Glueck. Dafuer sichten wir zwei Delphinschulen. Niedrige Wolken, die lokale Schauer in Richtung Boden oder Meer schicken und wie durchsichtige Vorhaenge aussehen, geben der Landschaft ein fast magisches Flair. Und wir fliegen mittendurch. Wunderschoen! Teilweise entsteht ein Regenbogen hier und da.</p>
<p>An einem Ort, der „Boarder Village“ heisst, ueberfliegen wir die Staatengrenze nach South Australia. Der Name scheint Programm zu sein. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_6384.JPG" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-952" style="margin: 2px;" title="DSC_6384" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_6384-300x201.jpg" alt="DSC_6384" width="300" height="201" /></a>Wir fliegen entlang der Steilkueste bis nach Nullarbor Homestead, was ein Motel und Roadhouse – also Tank/Raststaette &#8211; zugleich ist. Hier ist ueberall das Durchqueren des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nullarbor-W%C3%BCste" target="_blank">Nullarbour</a> Thema. Dieses Stueck Wueste oder Ebene ist das groesste Stueck Kalkstein der Welt. Im Roadhouse gibt es Karten zu kaufen, wo man ankreuzen kann mit welchem Verkehrsmittel man den Nullarbor durchquert hat. Ausserdem kann man den Hinweisschildern zu Folge hier in der Saison Wale von der Kueste aus beobachten. Die Saison hat quasi gestern angefangen, aber das nuetzt mir auch nichts, wenn kein Wal zu sehen ist! <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Nach dem Betanken der Flieger goennten wir uns ein kurzes Mittag. Da sah ich einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dingo" target="_blank">Dingo</a> zwischen den LKWs raumlaufen. Ich hatte noch keinen zuvor gesehen. Des Raetsels Loesung wurde schnell aufgeklaert, als ich sah, dass ein Trucker dem Dingo, trotz Hinweisschildern dies zu unterlassen, Futter zuwarf. Zumindest gelangen ein paar Fotos.<br />
Als wir zurueck an die Kueste flogen, war die Steilkueste verschwunden und statt dessen riesige Sandduenenflaechen entlang der Kueste.<br />
Wir folgen weiter der Kuestenlinie, kommen an Ceduna und der “<a href="http://www.macdonaldmines.com/news/press_releases/index.php?&amp;content_id=78" target="_blank">Lake McDonald Mine</a>“ vorbei, passieren Coffin Bay und landen schliesslich gegen fuenf in Port Lincoln.<br />
Heute Nacht wohnen wir in einem sehr schoenen Motel, dem <a href="http://www.blueseasmotel.com/blueseas_motel/index.htm" target="_blank">Blue Sea Motel</a> mit Blick auf die Bucht. Das Zimmer ist modern, gross und stilvoll eingerichtet – fuer ein Motel! <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Direkt gegenueber geniessen wir unser letztes gemeinsames Abendessen. Da sich Port Lincoln gern als „Fischhauptstadt“ bezeichnet, waehle ich den lokalen Tunfisch, der hier gezuechtet wird. Sehr lecker. Wir sind alle platt und gehen frueh ins Bett. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://picasaweb.google.com.au/spetershh/AirsafariApril09#" target="_blank">Hier</a> werden wir nach und nach unsere Fotos hochladen. Das kann aber noch etwas dauern. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>AIRSAFARI Tag 8: Von Exmouth nach Kalgoorlie</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 07:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madlen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach unserem Start von Exmouth hielt ich angestrengt Ausschau, ob ich wohl einen Walhai aus der Luft ausmachen kann, aber leider hatten wir kein Glueck. Es war dennoch schoen entlang der Kuestenlinie bis nach Coral Bay zu fliegen. Das Ningaloo reef ist wunderschoen von oben. Es faengt direkt am Ufer an. Coral Bay sieht schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserem Start von Exmouth hielt ich angestrengt Ausschau, ob ich wohl einen Walhai aus der Luft ausmachen kann, aber leider hatten wir kein Glueck. Es war dennoch schoen entlang der Kuestenlinie bis nach Coral Bay zu fliegen. <a href="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_60391.JPG" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-949" style="margin: 2px;" title="DSC_6039" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_60391-300x201.jpg" alt="DSC_6039" width="300" height="201" /></a>Das <a href="www.ningalooreef.com.au" target="_blank">Ningaloo reef</a> ist wunderschoen von oben. Es faengt direkt am Ufer an. Coral Bay sieht schon aus der Luft attraktiver als Exmouth aus. Der Ort liegt direkt am Riff.<br />
In Coral Bay muss ich mich leider vom Meer und Riff verabschieden. Wir wollen uns den groessten Monolithen der Welt anschauen, den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mount_Augustus_National_Park" target="_blank">Mount Augustus</a>.<br />
Er ist ca doppelt so gross und wie Uluru und ca 1000 Meter hoch, allerdings nicht so imposant, da mit Baeumen bewachsen und nicht so kompakt. Wobei ich das gar nicht beurteilen kann, weil ich noch nie beim Uluru war.<br />
Immer wieder sehen wir riesige Loecher in der Erde, hier gibt es so viele Gold-, Kupfer und was-weiss-ich-noch-fuer-alles-Minen.<br />
Abgesehen von den Minen, die teilweise gar nicht mehr in Betrieb sind und teilweise trockenen Salzseen gab es nicht so viel zu sehen. So konnte ich mich meinem Reisebericht widmen. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_6110.JPG" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-947" style="margin: 2px;" title="DSC_6110" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_6110-300x201.jpg" alt="DSC_6110" width="300" height="201" /></a> Ich bin ganz erstaunt wie viele aus unserer Gruppe bereits in <a href="http://www.kalgoorlie.info/" target="_blank">Kalgoorlie</a> waren. Es ist eine der aeltesten Goldgraeberstaedte. Zahlreiche Loecher im Boden zeugen von noch heute aktiven Minenaktivitaeten. Die Stadt ist auch viel groesser als erwartet. Wir sind im aeltesten Hotel der Stadt untergebracht, dem <a href="http://medien.meyers.de/details.php?image_id=2479" target="_blank">York Hotel</a>. Das Gebaeude ist wirklich schoen, die Zimmer klein und mit fiesem braunen Teppich ausgestattet. Leider gibt es nur Gemeinschaftsbaeder. Der groesste Nachteil an einem Freitag im Hotel zu wohnen aber ist, dass in Australien Hotels zur gleichen Zeit auch Pubs sind. Die sind am Wochenende natuerlich besonders intensiv frequentiert, bieten Livemusik und sind einfach laut. Wir hatten zwar Glueck, dass unser Zimmer im ersten Stock und nach hinten gelegen ist, aber Adam konnte die Baesse unter sich noch bis Mitternacht spueren.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com.au/spetershh/AirsafariApril09#" target="_blank">Hier</a> werden wir nach und nach unsere Fotos hochladen. Das kann aber noch etwas dauern. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>AIRSAFARI Tag 7: Exmouth</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 11:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madlen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frueh aufstehen ist auch heute angesagt, da uns der Bus um 7:30 Uhr abholt, um uns zum Schiff zu bringen.
Zu viert freuten wir uns auf den Tag auf See. Ein schoener Kontrast zum Rest der Woche. Ausserdem ist Exmouth ein ziemlich langweiliges Kaff. Um wirklich am Riff schnorcheln zu koennen muss man ca 40 Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frueh aufstehen ist auch heute angesagt, da uns der Bus um 7:30 Uhr abholt, um uns zum Schiff zu bringen.<br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-939" style="margin: 2px;" title="Blog1" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Blog1-300x225.jpg" alt="Blog1" width="300" height="225" />Zu viert freuten wir uns auf den Tag auf See. Ein schoener Kontrast zum Rest der Woche. Ausserdem ist Exmouth ein ziemlich langweiliges Kaff. Um wirklich am Riff schnorcheln zu koennen muss man ca 40 Minuten auf die andere Seite der Bay fahren.<br />
Mit einem kleinen Schlauchboot wurden wir zu unserem Zuhause fuer einen Tag gebracht, der Seaspray. Schon nach einer halben Stunde machten wir einen ersten Schnorchelgang, um uns mit allem vertraut zu machen. Die Sicht war leider nicht so gut, aber viele der ueblichen Korallenfische waren zu sehen. Ein paar der Schnorchler haben sogar Riffhaie gesichtet.</p>
<p>Kaum zurueck an Board, gab es bereits Funkaustausch zwischen unserem Kapitaen und dem sogenannten Spotterplane. Fuer diese Walhai-Exkursion setzen die Veranstalter diese Flugzeuge ein, die die Walhaie ausmachen und die Koordinaten an die Schiffe weiterleiten. Die fahren dann schnell dorthin und lassen immer nur 10er-Gruppen zur gleichen Zeit ins Wasser. Wir waren 20 Gaeste an Board, also in zwei Gruppen eingeteilt.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-940" style="margin: 2px;" title="Blog2" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Blog2-300x225.jpg" alt="Blog2" width="300" height="225" />Unser erster Walhai war ganz in unserer Naehe. Alles wird ploetzlich hektisch. Flossen marschieren uebereinander, Schnorchler hasten von links nach rechts, bis es fuer Gruppe 1 (uns) heisst sich am Heck des Schiffs bereit zu halten. Die Gruppe soll dann so schnell wie moeglich von Board springen. Die Exkursionsbegleiter heben einen Arm sobald sie den Hai geichtet haben und wir muessen uns nur noch entscheiden, ob wir links oder rechts vom Walhai schwimmen wollen. Der schwimmt naemlich genau auf einen zu. Das ist schon sehr gut organisiert. Jede Gruppe hat ca 5-10 Minuten mit dem Hai, dann ist die naechste Gruppe dran. Leider sind noch weitere Schiffe in der Naehe, so dass man sich wieder „hinten“ anstellen muss, bevor man ein weiteres Mal mit dem gleichen Hai schwimmen kann. Manchmal tauchen die Haie auch ab und kurze Zeit spaeter wieder auf. Erstaunlich, dass sie sich dem Zirkus mit den Schiffen und Schwimmern ueberhaupt antun. Als Fische muessen sie ja nicht an die Oberflaeche, um Luft zu holen wie Delphine oder Wale. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-941" style="margin: 2px;" title="Blog31" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Blog31-300x225.jpg" alt="Blog31" width="300" height="225" />Dann sahen wir unseren ersten Walhai – ganz schoen gross! Dabei ist unser Erster mit ca 2,5 Metern ein recht kleiner. Ganz sanft und schoen sieht er aus mit winzigen Augen rechts und links vom Maul. Die Bewegungen gleitend und viel langsamer als erwartet. So viel es uns auch nicht schwer parallel zum Hai mitzuschwimmern. Ein tolles Erlebnis, das seinen hohen Preis wirklich wert ist. Unser zweiter Walhai war schon groesser, ca 5,5 Meter. Aber mein Lieblingshai war fast noch ein Baby und sehr verspielt. Der schwamm nicht gradeaus wie die anderen, sondern gern auf uns zu. Wir mussten dann sehen, dass wir ihm Platz machen, um den 3-4 Meter Sicherheitsabstand einzuhalten. Vielleicht hat ihm genau das Spass gemacht? Wir schwammen mit 4 verschiedenen Walhaien und waren ueber 10 Mal im Wasser. Ein traumhaftes Erlebnis.<br />
Abends waren wir entsprechend muede und frueh im Bett. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://picasaweb.google.com.au/spetershh/AirsafariApril09#" target="_blank">Hier</a> werden wir nach und nach unsere Fotos hochladen. Das kann aber noch etwas dauern. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>AIRSAFARI Tag 6: Von Broome to Exmouth</title>
		<link>http://www.xmission.de/blog/?p=856</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 10:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madlen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute morgen haben wir uns etwas mehr Zeit gelassen, da wir morgen einen flugfreien Tag haben. Nach einem guten Fruehstueck in einem der Cafes von Broome ging es entlang der Kueste in Richtung Port Hedland. Wir flogen meist in 100 Meter Hoehe und konnten jede Menge Meerestiere aus der Luft ausmachen. Wir haben Haie, Dugongs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen haben wir uns etwas mehr Zeit gelassen, da wir morgen einen flugfreien Tag haben. Nach einem guten <a href="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Day6_DSC_5642.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-944" style="margin: 2px;" title="Day6_DSC_5642" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Day6_DSC_5642-300x200.jpg" alt="Day6_DSC_5642" width="300" height="200" /></a>Fruehstueck in einem der Cafes von Broome ging es entlang der Kueste in Richtung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Port_Hedland" target="_blank">Port Hedland</a>. Wir flogen meist in 100 Meter Hoehe und konnten jede Menge Meerestiere aus der Luft ausmachen. Wir haben Haie, Dugongs, Mantarochen, Stachelrochen und Schildkroeten gesichtet. Das war vielleicht toll! Haette ich noch Stunden machen koennen, aber meinem Lieblingspiloten wurde es zu warm und er kletterte auf eine Hoehe von 1500 Metern.<br />
Wir machten eine Zwischenlandung zum Auftanken in Port Hedland. Port Hedland ist, wie der Name schon verraet, eine Hafenstadt. Viele Tanker reihten sich vor der Hafenmuendung auf. Weiter ging es der Kuestenlinie entlang ohne weiteren Zwischenstop nach Exmouth.</p>
<p><a href="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_5762.JPG" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-945" style="margin: 2px;" title="DSC_5762" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/DSC_5762-300x201.jpg" alt="DSC_5762" width="300" height="201" /></a>Als wir in Exmouth gelandet waren, mussten wir leider ueber eine Stunde auf einen Bus warten, der uns in den Ort bringen sollte. Das nervte natuerlich. Das Motel war dafuer weniger schaebig als in Broome. Die Sitzecken am Pool waren sogar sehr nett gestaltet, so dass wir uns dort auch alle zum Feierabendbier trafen. Der Pool bot genau die richtige Abkuehlung nach der langen Warterei in der Sonne. Anschliessend ging es zum Walers, einem sehr guten Restaurant. Es galt unter anderem Michaels Geburtstag nachzufeiern, was mit viel Bier, Wein und Gesang auch gut gelang. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com.au/spetershh/AirsafariApril09#" target="_blank">Hier</a> werden wir nach und nach unsere Fotos hochladen. Das kann aber noch etwas dauern. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>AIRSAFARI Tag 5: Von Home Valley Homestead nach Broome</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madlen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Wecker war heute morgen ganz ueberfluessig. Gegen 5:30 machten die Kakadus so einen Radau, dass an Schlaf nicht mehr zu denken war. Ich wollte eh noch diese wunderschoenen flaschenartigen Baeume, den Baobabs fotografieren, die uns gleich an der Eingangspforte willkommen hiessen.
Vom Homestead sind wir in Richtung Norden aufgebrochen, um entlang der Kueste zu fliegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wecker war heute morgen ganz ueberfluessig. Gegen 5:30 machten die Kakadus so einen Radau, dass an Schlaf nicht mehr zu denken war. Ich wollte eh noch diese wunderschoenen flaschenartigen Baeume, den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Baobab" target="_blank">Baobabs</a> fotografieren, die uns gleich an der Eingangspforte willkommen hiessen.</p>
<p>Vom Homestead sind wir in Richtung Norden aufgebrochen, um entlang der Kueste zu fliegen. Das Wasser hat eine milchig tuerkise Farbe teilweise schlammdurchzogen, was einen wunderschoenen Kontrast zu den orangenen und mit Gruen ueberzogenen Felsen bildet. Eine traumhaft schoene Landschaft!<br />
Unser erstes Ziel des Tages sind die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mitchell_Falls" target="_blank">Mitchell Waterfalls</a>. Der Michell-Sound fuehrt durch eine Schlucht, die sich am Ende erweitert. Ein paar Wasserfaelle ergiessen sich in diese Ausbuchtung. Es ist sehr beeindruckend eine paar Runden darueber zu fliegen.<br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-905" style="margin: 2px;" title="Blog-11" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Blog-11-300x200.jpg" alt="Blog-11" width="300" height="200" />Die naechste Attraktion besteht aus den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Horizontal_Falls" target="_blank">Horizontal Falls</a>. Mittlerweile hat uns John eingeholt und wir flogen fast im Formationsflug – jedenfalls so nah, dass ich gute Fotos schiessen konnte. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Adam fliegt heute selbst und sitzt daher in einem anderen Flieger zusammen mit Darren, Bob und Steve. Wir hatten viel Spass beim Durchfliegen der Canyons und an den Horizontal Falls vorbei. Genau genommen sind es zwei enge Schluchten durch die tideabhaengig das Wasser durchgedrueckt wird. Wieder eine spektakulaere Landschaft, die kaum anders als mit dem Flieger erreicht werden kann.<br />
Beim Landen in Derby scheuchten wir eine sehr grosse Echse auf. Wir hielten den Tankstop wegen der Hitze so kurz wie moeglich. Anschliessend ging es direkt nach Broome weiter – wir wollten den Nachmittag nutzen um die kleine Stadt erkunden zu koennen.<br />
<img class="alignright size-medium wp-image-906" style="margin: 2px;" title="Blog-21" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Blog-21-300x200.jpg" alt="Blog-21" width="300" height="200" />Broome selbst ist nicht wirklich schoen, immerhin gibt es hier auch diese tollen flaschenartigen Baeume, die Boabs. Die Unterkunft ist diesmal ein langweiliges Motel. Ueberhaupt ist es ein starker Kontrast pleoetzlich wieder in einer Stadt zu sein, mit Strassenlaerm und McDonalds. Kann ich gut auch laenger drauf verzichten. Wir folgten einer Empfehlung und goennten uns ein spaetes lunch in einer <a href="http://www.matsosbroomebrewery.com.au/" target="_blank">Microbrewery</a>. Anschliessend wollten wir unbedingt zum Weststrand, den „<a href="http://www.broomecam.com/" target="_blank">Cable beach</a>“, fahren, der beruehmt fuer die Sonnenuntergaenge ist. In den Broschueren wird er auch als einer der schoensten Straende der Welt gepriesen. In der Tat war der Sonnenuntergang ein Traum so wie das Essen mit direktem Blick auf den Horizont. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="size-medium wp-image-907 alignnone" style="margin: 2px;" title="Blog3" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Blog3-300x200.jpg" alt="Blog3" width="300" height="200" /></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com.au/spetershh/AirsafariApril09#" target="_blank">Hier</a> werden wir nach und nach unsere Fotos hochladen. Das kann aber noch etwas dauern. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>AIRSAFARI Tag 4: Von Mataranka nach Home Valley Homestead</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madlen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um 6 aufgestanden und gleich mit einer Taschenlampe bewaffnet zum Thermal Pool gegangen. Ueberall raschelte es, weil tausend von Kroeten (Cane Toads) unterwegs waren. Leider sind diese Kroeten eingeschleppt worden mit verheerenden Folgen. Wir sahen ausserdem jede Menge Fledermaeuse auf dem Weg zum Pool. Um diese Zeit waren wir die einzigen im Pool – sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 6 aufgestanden und gleich mit einer Taschenlampe bewaffnet zum Thermal Pool gegangen. Ueberall raschelte es, weil tausend von Kroeten (<a href="http://www.canetoads.com.au/" target="_blank">Cane Toads</a>) unterwegs waren. Leider sind diese Kroeten eingeschleppt worden mit verheerenden Folgen. Wir sahen ausserdem jede Menge Fledermaeuse auf dem Weg zum Pool. Um diese Zeit waren wir die einzigen im Pool – sehr romantisch. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Nach einem koestlichen Fruehstueck sind wir zuegig abgehoben, um die Flieger am Tindao Military Airport zu betanken. In Mataranka gab es naemlich keine Tankmoeglichkeit. Der Flughafen war riesig – kein Wunder, ist es doch eine grosse Militaerbasis mitten im Wald.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-894" style="margin: 2px;" title="Blog-1" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Blog-1-300x200.jpg" alt="Blog-1" width="300" height="200" />Die Landschaft wird immer schoener. Kleine Schluchten kuendigten die Naehe des „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Victoria_River_(Australien)" target="_blank">Victoria rivers</a>“ an. Wir folgten eine zeitlang den Windungen des Stroms in geringer Hoehe. Leider konnten wir keine Krokodile ausmachen.</p>
<p>Das erste touristische Ziel war die <a href="http://www.pastoral.com/carlton.html" target="_blank">Carlton Hill Station</a>.  Hier wurde groesstenteils der Film Australia gedreht. Leider sind die meisten Filmkulissen wieder abgebaut, so dass man ausser einer huebschen Farm nicht viel erkennen kann. Die schoene Landschaft mit den bemerkenswerten Felsen sind allerdings gut wieder zuerkennen.<br />
Kurz vor unserem Tankstop in Kunurra haben wir wieder eine Grenze, diesmal nach West Australia, ueberflogen. Wieder ein bisschen Zeit geschenkt  bekommen &#8211; immerhin anderthalb Stunden!<br />
Von Kunurra haben wir den Lake Argyle ueberflogen auf dem Weg zu den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bungle_Bungle" target="_blank">Bungle Bungles</a> . Das sind wunderschoene Felsformationen, die sich aus Lavastroemen gebildetet haben. Einzelne Felsformen regten die Phantasie an -ich meinte das eine oder andere Fabelwesen und Gesicht entdeckt zu haben. Von den Bungle Bungles flogen wir direkt zur <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Argyle_diamond_mine" target="_blank">Argyle Diamond Mine</a>, die eine betraechtliche Scharte in den Berg geschlagen hat und schon von weitem erkennbar ist. Es war beeindruckend ueber die Miene zu kreisen und in das riesige Loch zu gucken. Hier werden die kostbarsten Diamanten der Welt geschuerft, wie zum Beispiel rosafarbene, die ein vielfaches von den herrkoemmlichen Diamanten kosten. Zumindest sind die australischen Diamanten keine Blutdiamanten!</p>
<p>Nach einem weiteren Tankstop in Kunurra war es nur noch kurzer Ritt zum <a href="http://homevalley.com.au/dusty-bar/dusty-bar-and-grill.php" target="_blank">Home Valley Homestead</a> ein huebsches Luxusresort mit Zeltplatz und vorzueglichem Service. Beim Landen wurden wir schon erwartet und gleich rueber zum Homestead gefahren. Bei der Ankunft erfuhr ich, dass das Homestead ueber eigene Pferde verfuegt. Es klappte sogar spontan mit einem Abendausritt fuer mich! <img class="alignleft size-medium wp-image-897" style="margin: 2px;" title="Blog-3" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Blog-3-300x225.jpg" alt="Blog-3" width="300" height="225" />Uebergluecklich hab ich mich in die Jeans geschmissen und durfte „Smokey“ reiten. John begleitete mich dabei durch eine zauberhafte Landschaft. John ist ein richtiger Pferdemann, der eine Ausbildung als Hufschmied hat, 25 Jahre an Rodeoturnieren teilgenommen hat und junge Pferde einreitet. Die Sommermonate verbringt er im Westen von Sydney, so dass wir ihn dort wohl mal besuchen werden. Das ist das schoene am Reisen durch Australien – wir begegnen so vielen interessanten Menschen mit den unterschiedlichsten Lebenskonzepten.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-895" style="margin: 2px;" title="Blog-2" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Blog-2-300x200.jpg" alt="Blog-2" width="300" height="200" />Sven und ich hatten uns ein „Sandcastle“ gebucht. Sehr romantisch aber einfach, ohne Schnickschnack und Klo. Das Resort ist ein Eldorado fuer Froesche und Insekten. Hier hab ich meine bisher groesste Heuschrecke gesehen. Die Duschraeume sind ein perfekter Platz fuer den interessierten Insektenforscher. Hier leben auch diese wunderschoenen gruenen Baumfroesche, die fast wie aus Plastik aussehen.<br />
Nach einem vorzueglichen und reichlichen Abendessen und einem langen Blick zum Sternenhimmel waren wir Bettreif. Es war ein langer und wunderschoener Tag. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com.au/spetershh/AirsafariApril09#" target="_blank">Hier</a> werden wir nach und nach unsere Fotos hochladen. Das kann aber noch etwas dauern. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>AIRSAFARI Tag 3: Von Oodnadatta nach Mataranka</title>
		<link>http://www.xmission.de/blog/?p=829</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 12:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madlen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch vor dem Sonnenaufgang klingelte uns der Wecker aus den Federn. So erlebten wir Sonnenaufgang im Outback – sehr schoen! Nach einem australischen Fruehstueck (Eier und Speck) machten wir uns startklar um nacheinander abzuheben. Peggy kam noch mit zum Flugfeld, um uns zu verabschieden. Noch eine Runde ueber Oodnadatta, um das Pink Roadhouse aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor dem Sonnenaufgang klingelte uns der Wecker aus den Federn. So erlebten wir Sonnenaufgang im Outback – sehr schoen! Nach einem australischen Fruehstueck (Eier und Speck) machten wir uns startklar um nacheinander abzuheben. Peggy kam noch mit zum Flugfeld, um uns zu verabschieden. Noch eine Runde ueber Oodnadatta, um das Pink Roadhouse aus der Luft zu fotografieren und weg waren wir. Fast ein bisschen wehmuetig war mir zumute, dass ich nach der Schule kein solches Reiseabenteuer unternommen habe.</p>
<p>Wieder haben wir eine Staatengrenze ueberflogen. Endlich und das erste Mal im Northern Territory! Die Grenze war allerdings nicht wirklich erkennbar, wenn das GPS sie nicht angezeigt haette.<br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-868" style="margin: 2px;" title="blog-1" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/blog-1-300x200.jpg" alt="blog-1" width="300" height="200" />Bis nach Alice Springs gab es zwei touristische Highlights zu bewundern. Ein paar bemerkenswerte Felsformationen namens „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chambers_Pillar" target="_blank">Chambers Pillar</a>“ und „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Castle_Rock,_Western_Australia" target="_blank">Castle Rock</a>“. Wir flogen eine Runde, so dass ich sie von allen Seiten fotografieren konnte. Anschliessend ueberflogen wir das „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Valley_(Australien)" target="_blank">Rainbow Valley</a>“, das ebenfalls schoene Fotomotive zu bieten hatte. Danach machten wir einen Tankstop in Alice Springs. Sven landete auf der grossen Landebahn auf der auch die Quantasflieger landen. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Nach dem Tankstop wurde es etwas rauh in der Luft. Wieder ein bisschen Flieger-Rodeo. Zum Gluck macht mir das nicht so viel aus, denn auf dem Rucksitz ist es immer ruppiger als im Vordersitz. Wir versuchten durch mehr Hoehe der Thermik zu entkommen, was nur teilweise gelang.</p>
<p>In Tennent Creek machten wir noch einen Tankstop, aber es gab keinen Grund dort laenger zu verweilen. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Nachmittags nimmt die Thermik natuerlich zu und es bildeten sich spektakulaere Wolken, die von unten wie abgeschnitten wirken und sich wild noch oben auftuermen. Die ganze Umgebung wechselte von rotdominiert zu gruen. Es muss hier viel geregnet haben.<br />
Wir landeten als Zweiter in diesem traumhaften Buschstrip, der komplett von Wald umgeben gut von oben zu erkennen war.<br />
Direkt an der Landebahn liegt „<a href="http://www.australianexplorer.com/campsites/9000555/profile.htm" target="_blank">Mataranka Homestead</a>“ – eine kleine und einfache Oase inmitten von tropisch anmutendem Regenwald. Tatsaechlich war das komplette Gelaende bis vor kurzem noch total ueberflutet, so dass die wieder hergerichteten Unterkuenfte noch nach frischer Farbe rochen.<br />
<img class="alignright size-full wp-image-875" style="margin: 2px;" title="blog-2" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/blog-2.jpg" alt="blog-2" width="187" height="125" /></p>
<p>Nach einem Happy-Hour-Bier sind wir direkt zum „<a href="http://www.ourterritory.com/katherine_region/mataranka.htm" target="_blank">Thermal Pool</a>“, der von einer natuerlichen sehr mineralienhaltigen Quelle gespeist wird. 16.500 l fliessen hier pro Minute durch bei einer konstanten Temperatur von 32 Grad. Wie im Paradies liegt dieser glasklare Pool inmitten von Palmenbaeumen. Kleine Fische schwimmen herum – zum Glueck aber keine Suesswasserkrokodile, die im benachbarten Fluss reichlich vorkommen!! <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Das Wasser ist so mineralienhaltig, dass es viel anstrengender ist zu schwimmen als in normalem Wasser. Irgendwie fuehlt sich das Wasser „dichter“ an.</p>
<p>Das Restaurant bestand aus einer Bar mit angrenzender Kueche und einer ueberdachten und unbedachten Terrasse zum Sitzen. Mitten zwischen den paar Gaesten huepfte ein kleines Wallaby herum und liess sich fuettern und streicheln. Die Besitzerin lieferte spaeter die Erklaerung fuer das zutrauliche Verhalten. „Charlie“  wurde aus dem Beutel seiner vom Auto ueberfahrenen Mutter gerettet und mit der Flasche aufgezogen. Als Erwachsener kehrt Charlie regelmaessig zurueck, um sich fuettern zu lassen.<br />
Zum Abendessen gab es noch Live-Musik-Unterhaltung von einer lokalen Saengerin, die einige der Truppe zu Soloeinlagen animieren konnte. Zum Schluss haben wir sogar getanzt. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com.au/spetershh/AirsafariApril09#" target="_blank">Hier</a> werden wir nach und nach unsere Fotos hochladen. Das kann aber noch etwas dauern. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>AIRSAFARI Tag 2: Von Cobar nach Oodnadatta</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 12:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madlen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter sah heute morgen sehr viel besser aus und so hatten wir einen angenehmen Start nachdem der Flieger beladen und aufgetankt war.

Der Rest der Gruppe startete heute von Sydney aus und war schon in der Luft bevor wir fruehstueckten. Die werden einen langen Flugtag haben ! 
Bis Broken Hill hatten wir einen angenehmen Flug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter sah heute morgen sehr viel besser aus und so hatten wir einen angenehmen Start nachdem der Flieger beladen und aufgetankt war.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-841 alignleft" style="margin: 2px;" title="blog1" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/blog1-300x200.jpg" alt="blog1" width="300" height="200" /></p>
<p>Der Rest der Gruppe startete heute von Sydney aus und war schon in der Luft bevor wir fruehstueckten. Die werden einen langen Flugtag haben ! <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Bis Broken Hill hatten wir einen angenehmen Flug mit Wattewolken rund herum. Kurz vor der Staatengranze nach South Autralia machten wir eine Zwischenlandung in Broken Hill, eine Kleinstadt mitten im Outback, die sich um diverse Mienenaktivitaeten formiert hat. Entsprechend ist der Flughafen etwas groesser und wir hatten sogar die Ehre von einem richtigen Tankwagen aufgetankt zu werden. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da der Wind und die Wolkendichte zunahmen, wollten wir nicht auf die Gruppe warten, die noch ca anderthalb Stunden von Broken Hill entfernt war.<br />
Kurz nach unserem Start von Broken Hill haben wir die Staatengrenze zwischen NSW und South Australia ueberflogen. Sie war gut erkennbar, da eine schnurgerade Strasse entlang der Grenze verlaeuft.</p>
<p>Eigentlich wollten wir das groesste Kunstwerk der Welt (<a href="http://www.andoart.com/eldee.htm" target="_blank">Eldee Man/Mundi Man</a>) aus der Luft bewundern. Es ist ein paar Kilometer lang. Es ist allerdings nur aus eine Mindesthoehe von ca 2000 Metern zu erkennen. Leider zwang uns eine dichte Wolkendecke niedrig zu fliegen. Auch den zweiten Sightseeing-Spot (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marree_Man" target="_blank">Marree Man</a> – world largest geoglyph in the world) haben wir leider nicht gesehen. Wir sind wohl darueber hinweg geflogen ohne es zu erkennen. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sehr beeindruckend war der riesige See „Lake Eyre“ den wir an der suedlichen Kante ueberflogen. Die Sensation war, dass er erstmalig seid 25 Jahren wieder Wasser fuehrt. Danach flogen wir ueber eine Bergkette und es wurde eine bisschen bumpy wie beim Rodeo. Zum Glueck bin ich sehr sattelfest.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-842" style="margin: 2px;" title="blog2" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/blog2-300x200.jpg" alt="blog2" width="300" height="200" /></p>
<p>Dann erreichten wir nach vier Stunden nonstop endlich Oodnadatta.<br />
Das ist eine kleine Siedlung mitten im Outback. Nach der Landung haben wir zunaechst vergeblich versucht Funkkontakt zum <a href="http://www.pinkroadhouse.com.au/" target="_blank">Pink Roadhouse</a> zu bekommen. Nach ca 20 min kam endlich eine Antwort. Bis jemand zum Auftanken und Abholen kam, erreichte auch schon der erste von den verbleibenden drei Fliegern der Truppe. Immerhin waren wir die ersten, die im Pink Roadhouse ein kuehles Bier in Haenden hielten. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Es stellte sich heraus, dass in diesem gottverlassenen Ort im Pink Roadhouse drei Deutsche arbeiteten. Zwei Backpacker, die mit ihrem Work-and-travel-Visa Australien bereisen und waehrenddessen hie und da einen Job annehmen, um das Jahr zu finanzieren. Peggy lebt schon fast vier Jahre in Australien und mag den Outback. Sie hat uns koestlich mit Buergern und Steaks versorgt. Der Name des Roadhouses war ganz offensichtlich Programm. Es gab kaum etwas, dass nicht in Pink gestrichen war. Von der Gitarre an der Wand bis zum Roadhouse eigenen Auto. Der Container in dem Sven und ich untergebracht waren war sauber und hatte sogar ein Bad. Was will man mehr im Outback! <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com.au/spetershh/AirsafariApril09#" target="_blank">Hier</a> werden wir nach und nach unsere Fotos hochladen. Das kann aber noch etwas dauern. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>AIRSAFARI Tag 1: Von Camden nach Cobar</title>
		<link>http://www.xmission.de/blog/?p=821</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 23:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madlen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sven, Adam und ich starteten einen Tag vor der eigentlichen Airsafari, um den ersten sehr langen Flugtag in zwei herunterzaubrechen. Ausserdem wollte ich so gern mal in einem Untergrundhotel uebernachten.

Auf dem Weg zum Flughafen in Camden war der Nebel so dick wie selten erlebt. Die Wettervorhersage war auch nicht sehr vielversprechend. Sven machte unseren Flieger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sven, Adam und ich starteten einen Tag vor der eigentlichen Airsafari, um den ersten sehr langen Flugtag in zwei herunterzaubrechen. Ausserdem wollte ich so gern mal in einem Untergrundhotel uebernachten.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-834 alignleft" style="margin: 2px;" title="Meine zwei Piloten" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/blog1-300x200.jpg" alt="Meine zwei Piloten" width="300" height="200" /></p>
<p>Auf dem Weg zum Flughafen in Camden war der Nebel so dick wie selten erlebt. Die Wettervorhersage war auch nicht sehr vielversprechend. Sven machte unseren Flieger startklar und nach diversen Konsulationen von Wetterberichten und anderen Piloten starteten wir gegen 10:00. Bis Dubbo waren die Wetterbedingungen besser als erwartet. Wir flogen schoen tief und langsam, da wir einen starken Gegenwind hatten, was mir vorzuegliche Gelegenheit zum Fotografieren bot.<br />
Ich bin fasziniert von den Farben und Formen der gepfluegten Felder und dem Rot der Erde. Auf manchen Feldern bilden einzelne gruene Baeume einen malerischen Kontrast zum Rot oder Braun der Erde.<br />
In Dubbo machten wir nur eine kurze Pinkelpause und flogen von dort einer sehr ungemuetlichen Wetterfront im Westen entgegen. Das Durchfliegen der Regenfront war weniger spektakulaer als befuerchtet. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wir waehnten das Schlimmste hinter uns als wir in Cobar zum Auftanken landeten. Das Landen bei stark boeigem Wind meisterte Sven ganz professionell. Das groesste Abenteuer sollte uns aber noch bevorstehen!</p>
<p>Schon der Start schuettelte uns etwas durch und dann sahen wir eine riesige und roetliche Wand vor uns, wie ein roter Sandnebel oder eine Staubwolke. Sie erstreckte sich vom Boden bis fast zu den Wolken. Zunaechst schraubte Sven den Flieger hoch bis an die untere Wolkengrenze, um den Staub zu ueberfliegen. Es schien allerdings nicht viel Platz zwischen Wolekn und Staubschicht zu sein. Die Sicht wurde da oben auch nicht besser. Also ging es wieder nach unten bis auf 200 Meter ueber den Boden, um der Strasse zu folgen. Adam und ich behielten die Strasse im Auge, waehrend Sven tapfer durch die Staubschicht bei einer geschaetzten Sichtweite von 500 m flog. Leider wurde die sicht immer schlechter und Sven traf die Entscheidung umzudrehen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-835 alignright" style="margin: 2px;" title="glueckliche Passagierin" src="http://www.xmission.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/blog2-300x200.jpg" alt="glueckliche Passagierin" width="300" height="200" /></p>
<p>Im nachhinein erwies sich die Entscheidung als goldrichtig, da sich diese Staubwolke bis zu unserem Endziel hinzog mit einigen Regenfronten dazwischen. Aber umzudrehen ist immer eine schwierige und frustige Entscheidung. Die Landung war noch schwieriger, da der Wind zugenommen hatte, aber Sven brachte uns sicher auf den Boden zurueck. Wir waren erleichtert, dass das Fliegerabenteuer fuer diesen Tag vorbei war. Nur schade, dass wir es nicht bis zum Untergrundhotel geschafft haben. Wir checkten im besten Motel von Cobar ein, ich hatte Spass in der riesigen Sprudelwanne und Sven hatte sich sein erstes Bier redlich verdient.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com.au/spetershh/AirsafariApril09#" target="_blank">Hier</a> werden wir nach und nach unsere Fotos hochladen. Das kann aber noch etwas dauern. <img src='http://www.xmission.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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